Easy Thai Drunken Noodle, Dein No-Fail Rezept

Easy Thai Drunken Noodle, Dein No-Fail Rezept

Thai Drunken Noodles, auch Pad Kee Mao genannt – allein der Name klingt schon nach einer guten Zeit, oder? Und das Beste: Es ist super easy zu machen, selbst wenn du denkst, Kochen ist eher so dein Anti-Talent. Let’s get this party started!

Okay, Foodie-Freunde! Bock auf ‘ne Geschmacksexplosion, die schneller fertig ist als deine Netflix-Serie? Dann aufgepasst, denn heute entführen wir dich in die Welt der Thai Drunken Noodles. Keine Sorge, du musst dafür nicht betrunken sein (obwohl… why not?), sondern nur ein bisschen Abenteuerlust mitbringen. Wir zeigen dir, wie du dieses Soulfood-Gericht ganz easy zu Hause zaubern kannst. Also, Kochlöffel raus und los geht’s!

Geschmacksexplosion im Wok: So werden deine Drunken Noodles zum Highlight

Okay, stell dir vor, du sitzt in Bangkok auf einem kleinen Streetfood-Markt, die Luft ist voll mit würzigen Aromen und vor dir steht eine dampfende Portion Pad Kee Mao. Genau dieses Feeling wollen wir in deine Küche bringen! Das Geheimnis liegt in der richtigen Balance der Aromen. Wir reden hier nicht von 08/15-Nudeln, sondern von einem Feuerwerk im Mund.

Zuerst brauchen wir die richtigen Nudeln. Breite Reisnudeln sind der Klassiker, aber hey, wenn du gerade nur Linguine im Schrank hast, sei kreativ! Hauptsache, die Nudeln können die ganzen leckeren Saucen-Goodies aufsaugen. Dann kommt das Gemüse ins Spiel. Brokkoli, Paprika, Karotten – alles, was dein Kühlschrank hergibt und dir schmeckt. Aber das absolute Must-have sind Thai-Basilikumblätter. Die geben dem Gericht diesen unverkennbaren Kick. Wenn du die nicht findest, kannst du zur Not auch normales Basilikum nehmen, aber der Unterschied ist wie Tag und Nacht, versprochen!

Und jetzt kommt der Wok ins Spiel. Wenn du keinen hast, keine Panik, eine große Pfanne tut’s auch. Aber ein Wok ist schon geil, weil er die Hitze so verteilt, dass alles schön schnell und gleichmäßig gart. Das ist wichtig, damit das Gemüse knackig bleibt und die Nudeln nicht matschig werden. Also, Wok aufheizen, Öl rein und los geht’s mit dem Anbraten. Erst das Fleisch (Huhn, Rind, Garnelen – was dein Herz begehrt), dann das Gemüse. Und dann kommt der magische Moment, wenn die Nudeln dazu kommen und alles mit der Soße vermischt wird.

Zaubern wie ein Thai-Profi (auch wenn du gerade erst mit Kochen anfängst)

Kochen muss keine Raketenwissenschaft sein, und das gilt besonders für unsere Drunken Noodles. Das Wichtigste ist, dass du alles vorbereitest, bevor du den Herd anmachst. Das nennt man Mise en Place, und es ist der Gamechanger schlechthin. Schnippel das Gemüse, miss die Soßenzutaten ab und koch die Nudeln vor. Dann geht alles ratzfatz, und du stehst nicht panisch vor dem Herd und suchst nach dem Sojasaucen-Flasche, während deine Zwiebeln anbrennen. Trust me, been there, done that.

Ein weiterer Profi-Tipp: Nicht zu viele Zutaten auf einmal in den Wok werfen. Das senkt die Temperatur, und das Gemüse wird eher gekocht als gebraten. Lieber in kleinen Portionen arbeiten. Und keine Angst vor hoher Hitze! Das ist beim Wok-Kochen super wichtig, damit die Aromen sich richtig entfalten und alles schön knusprig wird.

Und hey, wenn’s beim ersten Mal nicht perfekt wird, no worries! Kochen ist wie ein Spiel, und man lernt aus seinen Fehlern. Vielleicht sind die Nudeln zu weich, oder die Soße ist nicht würzig genug. Schreib dir auf, was du anders machen willst, und beim nächsten Mal wird’s garantiert besser. Und denk dran: Übung macht den Meister, auch in der Küche!

Die Geheimnisse der Soße: Mehr als nur Sojasauce!

Die Soße ist das Herzstück unserer Drunken Noodles. Sie gibt dem Gericht seinen unverwechselbaren Geschmack. Und ja, Sojasauce ist wichtig, aber es gibt noch mehr zu entdecken! Austernsauce ist ein absolutes Muss, die gibt der Soße eine tolle Tiefe und Umami-Geschmack. Fischsauce sorgt für die salzige Note und einen Hauch von Meer. Keine Sorge, das riecht erstmal etwas streng, aber im Gericht schmeckt es einfach nur lecker.

Ein bisschen Süße darf natürlich auch nicht fehlen. Brauner Zucker oder Palmzucker passen perfekt. Und für den richtigen Kick brauchen wir Chili! Frische Chilis sind am besten, aber Chiliflocken tun’s auch. Und Knoblauch, ganz viel Knoblauch! Das ist nicht nur lecker, sondern auch super gesund.

Das Mischungsverhältnis ist natürlich Geschmackssache. Probier dich einfach aus! Wenn du’s schärfer magst, nimm mehr Chili. Wenn du’s lieber süßer hast, gib etwas mehr Zucker dazu. Aber denk dran: Weniger ist manchmal mehr. Fang lieber mit kleineren Mengen an und schmecke dann ab.

Wusstest du, dass Pad Kee Mao übersetzt so viel wie "betrunkene Nudeln" bedeutet? Die Legende besagt, dass das Gericht erfunden wurde, um einen Kater zu kurieren. Aber psst, sag das nicht jedem, sonst denken die noch, wir sind alle Alkoholiker!

Und noch ein kleiner Tipp: Die Soße am besten schon vorbereiten, bevor du mit dem Kochen anfängst. Dann kannst du sie im richtigen Moment einfach in den Wok kippen und musst nicht hektisch nach den Zutaten suchen.

Anrichten mit Wow-Effekt: So machst du deine Nudeln zum Instagram-Star

Okay, das Essen schmeckt mega, aber das Auge isst ja bekanntlich mit. Also, wie kriegen wir unsere Drunken Noodles so hin, dass sie nicht nur lecker, sondern auch ein echter Hingucker sind?

Zuerst mal: Frische Kräuter sind dein bester Freund! Ein paar Blätter Thai-Basilikum oder Koriander machen optisch einen riesigen Unterschied. Streu sie einfach über das fertige Gericht. Ein paar geröstete Erdnüsse oder Sesamsamen sorgen für zusätzlichen Crunch und sehen auch super aus.

Und wenn du’s richtig fancy magst, kannst du eine Limettenspalte dazu legen. Das sieht nicht nur gut aus, sondern gibt dem Gericht auch noch einen frischen Kick. Und hey, ein paar rote Chilistreifen machen sich auch immer gut. Aber Vorsicht, die sind scharf!

Das Wichtigste ist, dass du dir Mühe gibst und ein bisschen kreativ bist. Denk dran, du bist der Künstler, und der Teller ist deine Leinwand! Und vergiss nicht, ein Foto für Instagram zu machen, bevor du alles verputzt. #drunkennoodles #thaifood #foodporn

Tipps vom Asia-Master: Kleine Tricks, große Wirkung

Okay, wir haben jetzt die Basics drauf, aber es gibt noch ein paar kleine Tricks, die deine Drunken Noodles auf das nächste Level heben.

Zum Beispiel: Marinier das Fleisch! Wenn du Hühnchen oder Rindfleisch verwendest, kannst du es vorher mit etwas Sojasauce, Ingwer und Knoblauch marinieren. Das macht das Fleisch zarter und aromatischer.

Und noch ein Tipp für die Nudeln: Koch sie nicht zu lange! Sie sollten noch etwas Biss haben, wenn du sie in den Wok gibst. Sonst werden sie matschig.

Und hey, sei mutig und probier neue Sachen aus! Vielleicht magst du noch ein paar Shiitake-Pilze oder Bambussprossen in deinen Drunken Noodles? Oder wie wäre es mit einem Spiegelei on top? Erlaubt ist, was schmeckt!

Thai Drunken Noodles sind ein super leckeres und einfaches Gericht, das du ganz easy zu Hause zubereiten kannst. Wichtig sind die richtigen Zutaten, ein heißer Wok und ein bisschen Experimentierfreude. Mit unseren Tipps und Tricks zauberst du im Handumdrehen eine Geschmacksexplosion, die dich direkt nach Thailand beamt. 

Na klar, mein Lieber, das kriegen wir hin! Dieses Rezept ist so easy, da kannste nix falsch machen. Und das mit der Soße, das ist echt ein life-saver, merk dir das gut!

Okay, pass auf, hier kommt das Geheimnis für Drunken Noodles, die so lecker sind, dass du dich fragst, warum du nicht schon viel früher drauf gekommen bist. Das Wichtigste ist wirklich die Soße – und die ist kinderleicht zu merken.

Die magische 1:2:3 Soße:

Egal, was du sonst noch in deine Nudeln wirfst, diese Soßenmischung ist der Knaller. Stell dir vor, du hast drei Flaschen im Schrank: Fischsauce, helle Sojasauce und Austernsauce. Und jetzt kommt der Clou:

  • 1 Teil Fischsauce (gibt den salzigen Kick)
  • 2 Teile helle Sojasauce (für die Würze)
  • 3 Teile Austernsauce (macht alles schön sämig und umami)

Wichtig: Nicht durcheinanderbringen! Wenn du z.B. einen Esslöffel Fischsauce nimmst, dann brauchst du zwei Esslöffel helle Sojasauce und drei Esslöffel Austernsauce. Easy, oder?

Was kommt noch rein? Deine Entscheidung!

Wie gesagt, die Zutaten sind eigentlich egal, solange du breite Reisnudeln hast. Das ist der Star der Show. Dann kannst du alles reinwerfen, was dein Kühlschrank so hergibt und was dir schmeckt. Hier ist mal ein Beispiel, aber sei kreativ!

Das ultimative Drunken Noodle Rezept für Faule (aber Genießer!)

Das ultimative Drunken Noodle Rezept für Faule


Easy Thai Drunken Noodles Rezept für zu Hause. Genieße authentischen Pad Kee Mao Geschmack mit diesem einfachen No-Fail Rezept. Schnell, lecker, asiatisch!



Zutaten:
  • Breite Reisnudeln
  • Knoblauchzehen ​
  • rote peperoni oder Thai-Chilis oder nach Geschmack
  • Garnelen
  • Karotten
  • Brokkoli
  • Babymais
  • Zucker
  • Dunkle Sojasauce
  • Basilikum oder Thai-Basilikum
Für die Soße mit verhaltnis 1:2:3: Zubereitung:
  1. Nudeln startklar machen: Die breiten Reisnudeln nach Packungsanleitung kochen. Nicht zu weich, die sollen noch ein bisschen Biss haben.
  2. Schnippel-Schnapp: Knoblauch und Peperoni (oder Chili) grob hacken. Garnelen mit etwas heller Sojasauce marinieren (das macht sie noch leckerer). Karotten dünn schneiden, Brokkoli in kleine Röschen teilen, Babymais nach Wunsch schräg schneiden.
  3. Soße mixen: In einer kleinen Schüssel die Soße mit dem 1:2:3 Verhältnis zusammenrühren.
  4. Wok-Time! Wok (oder eine große Pfanne) auf volle Pulle erhitzen. Einen Esslöffel Öl rein, und wenn es leicht raucht, die Garnelen kurz anbraten, bis sie ihre Farbe ändern. Herausnehmen.
  5. Gemüse-Action: Wieder einen Esslöffel Öl in den Wok, zuerst die Karotten und den Babymais rein, dann den Brokkoli. Nur kurz anbraten, die sollen noch knackig sein.
  6. Nudeln und Soße vereinen: Die gekochten Reisnudeln in den Wok geben, die Garnelen wieder dazu. Jetzt die Soßenmischung drüber gießen und alles gut vermengen. Immer schön wenden, damit alles gleichmäßig verteilt wird.
  7. Abschmecken und Farbe bekennen: Mit einer Prise Zucker abschmecken. Für die coole braune Farbe einen Schuss dunkle Sojasauce dazugeben. Aber Vorsicht, nicht zu viel, sonst wird’s zu salzig!
  8. Servieren mit Pfiff: Ab auf den Teller und mit frischem Basilikum garnieren. Fertig ist dein Meisterwerk!
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Na, klingt doch easy, oder? Und das Beste: Du kannst das Rezept immer wieder anpassen, je nachdem, was du gerade im Haus hast oder worauf du gerade Lust hast. Hauptsache, die Soße stimmt! Viel Spaß beim Nachkochen und guten Appetit!

Thank you for coming, ich wünsche viel Spaß beim Kochen und lass es euch schmecken. Please comeback again, ich habe noch viele Rezepte extra für euch.

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